28. Februar 2024

28. Februar 2024

Neu erhältlich: ANNIMALLY - Futter- und Pflegemittel aus Deutschland



TIERISCH GUT & LOKAL PRODUZIERT



Annimally ist ein Futter- und Pflegemittelproduzent für Haustiere mit Sitz in Heidelberg, gegründet im Jahr 2020.







So weit, so austauschbar – also, was machen wir anders? Eine ganze Menge! Unsere Produkte werden in Deutschland hergestellt, sind also wirklich und wahrhaftig "made in Germany". So gelangen sie auf kurzen Lieferwegen direkt zu Dir und Deinem Haustier.


Unsere Produkte sind allesamt sehr absolut verträglich, gemeinsam mit Experten entwickelt und wissenschaftlich erprobt.




Unsere Mission: Wir wollen, dass Dein tierischer Begleiter glücklich ist und ich rundum wohlfühlt – ganz egal, ob es sich dabei um Pferd, Hund oder Katze handelt.


Und das zu einem fairen Preis. Klingt super, oder? Ist es auch!







von Julia Wiesner 12. Februar 2026
Traber-Umschulung – vom Rennpferd zum Freizeitpferd Immer mehr ehemalige Renntraber finden ihren Weg in den Freizeit- und Reitsport. Sie sind leistungsbereit, sensibel und intelligent – bringen aber eine ganz eigene Vorgeschichte mit. Eine erfolgreiche Umschulung braucht deshalb vor allem Verständnis, Geduld und einen klaren Plan . Der Traber ist kein „rohes“ Pferd Ein häufiger Irrtum: "Traber müssen erst alles lernen." Tatsächlich haben sie sehr viel gelernt – nur eben etwas anderes: gleichmäßiger Zugkontakt Vorwärtsdenken Laufen im Tempo wenig Biegung klare, einfache Signale Die Umschulung bedeutet also nicht Neuanfang, sondern Umdenken . Die größten Umstellungsprobleme 1. Balance statt Tempo Im Rennsport trägt sich der Traber kaum selbst – er zieht. Als Freizeitpferd soll er plötzlich: langsamer gehen Last aufnehmen sich biegen den Rücken benutzen Das ist körperlich anstrengend und ungewohnt. 2. Galopp ist nicht selbstverständlich Viele Traber haben nie oder kaum im Galopp gearbeitet. Typische Probleme: falsches Angaloppieren Kreuzgalopp kurze, hektische Galoppsprünge Unsicherheit 👉 Galopp ist kein Ziel, sondern ein Ergebnis von Balance und Kraft . 3. Neue Hilfen verstehen lernen Gewichtshilfen, Schenkel, Sitz – all das kennt der Traber nicht. Er reagiert oft: verzögert übermotiviert oder scheinbar „stur“ In Wahrheit fehlt ihm nur die Übersetzung. Der richtige Weg der Umschulung 1. Zuerst der Körper, dann die Lektionen Bevor man „reiten“ will, muss der Traber: Muskulatur aufbauen lernen geradeaus zu laufen Vertrauen entwickeln Spaziergänge, Bodenarbeit, lange Zügel und lockeres Longieren sind ideal. 2. Schritt und Trab sind wichtiger als Galopp Ein ruhiger, losgelassener Schritt und ein ausbalancierter Trab sind die Grundlage. Besser: viele Übergänge große Linien häufige Handwechsel Als: schnelle Fortschritte erzwingen 3. Geraderichten ist Schlüsselarbeit Fast alle Traber sind deutlich schief. Ohne Geraderichtung entstehen: Rückenschmerzen Taktprobleme Galoppschwierigkeiten Seitengänge im leichten Rahmen, Stangenarbeit und korrektes Biegen sind hier Gold wert. Ausrüstung bewusst wählen Traber reagieren sensibel auf Druck. Bewährt haben sich: einfache oder doppelt gebrochene Trabergebisse Kombinationen mit Spielkette ruhige, gleichmäßige Zügelhand 👉 Ziel ist Verständnis , nicht Kontrolle. Geduld zahlt sich aus Ein Traber braucht oft: mehr Zeit mehr Wiederholungen klare, faire Hilfen Dafür bekommt man: ein ehrliches arbeitsfreudiges loyales Freizeitpferd Viele Traber blühen in der Umschulung regelrecht auf – wenn man ihnen die Zeit gibt. Fazit Die Umschulung vom Renn- zum Freizeitpferd ist kein schneller Weg, aber ein sehr lohnender. Wer versteht, woher der Traber kommt , kann ihm zeigen, wohin er gehen darf. Nicht mit Druck – sondern mit Geduld, Klarheit und Respekt.
12. Februar 2026
 Die natürliche Schiefe beim Pferd – warum dein Pferd auf einer Seite schlechter läuft Fast jedes Pferd hat eine „gute“ und eine „schlechte“ Seite. Es fällt auf eine Schulter, biegt sich nur schwer oder angaloppiert nur auf einer Hand richtig. Viele denken: "Mein Pferd ist einfach steif." In Wirklichkeit steckt fast immer die natürliche Schiefe dahinter. Was bedeutet natürliche Schiefe? Wie wir Menschen rechts- oder linkshändig sind, hat auch jedes Pferd eine stärkere und eine schwächere Körperseite. Das zeigt sich im Körper: eine Schulter ist dominanter eine Hinterhand tritt stärker unter eine Seite trägt mehr Gewicht eine Seite schiebt mehr Das Pferd läuft also nicht gerade — sondern leicht gebogen. Und genau so wird es geboren. Woran erkennt man die Schiefe? Typische Anzeichen: fällt im Zirkel nach innen oder außen angaloppiert nur auf einer Hand gut stellt sich leichter zu einer Seite Sattel rutscht immer in dieselbe Richtung ein Zügel fühlt sich schwerer an Hinterhuf tritt nicht in die Spur des Vorderhufs Oft wirkt das Pferd „widersetzlich“ — dabei versucht es nur, sein Gleichgewicht zu halten. Warum das wichtig ist Ein schiefes Pferd belastet seinen Körper ungleichmäßig. Folgen können sein: Verspannungen Taktfehler Probleme beim Galopp Schulterlahmheiten Rückenprobleme Viele wiederkehrende „Trainingsprobleme“ sind in Wahrheit Balanceprobleme. Ziel der Ausbildung: Geraderichten Geraderichten bedeutet nicht, das Pferd gerade zu machen — sondern beide Körperseiten gleich stark zu machen. Erst dann kann ein Pferd: den Rücken heben den Reiter tragen in echter Anlehnung laufen gesund bleiben Geraderichtung ist deshalb kein Dressurdetail, sondern Gesundheitsarbeit. Wie man die Schiefe verbessert Wichtig: Nicht festhalten — sondern ausgleichen. Hilfreich sind: Biegung Viele Handwechsel, große Linien, Schlangenlinien Übergänge Aktivieren die Hinterhand gleichmäßig Seitengänge Schulterherein ist eines der effektivsten Trainings überhaupt Stangenarbeit Verbessert Koordination und Körpergefühl Schon wenige Minuten korrektes Training verändern mehr als langes Reiten im Kreis. Fazit Dein Pferd macht nichts falsch — es ist nur schief geboren. Probleme entstehen erst, wenn wir erwarten, dass es uns trägt, ohne ihm vorher Balance beizubringen. Geraderichten bedeutet daher nicht Perfektion, sondern Fairness.
12. Februar 2026
Viele Reiter hören im Stall den gleichen Satz: „Der ist halt tollpatschig.“ Wenn ein Pferd häufiger stolpert, wird das schnell auf Müdigkeit, Faulheit oder den Boden geschoben. Tatsächlich ist Stolpern aber fast immer ein Hinweis darauf, dass sich das Pferd körperlich nicht optimal bewegen kann. Je früher man die Ursache erkennt, desto einfacher lässt sich das Problem lösen. Warum Pferde überhaupt stolpern Beim Laufen muss ein Pferd die Vorhand aktiv anheben und nach vorne führen. Dafür braucht es: freie Schulterbewegung tragende Hinterhand einen schwingenden Rücken Ist einer dieser Punkte eingeschränkt, setzt das Pferd den Huf zu spät nach vorne — es „bleibt hängen“. Stolpern ist daher kein Konzentrationsproblem, sondern ein Bewegungsproblem. Die häufigsten Ursachen 1. Eingeschränkte Schulterbeweglichkeit Sehr häufig kann das Pferd das Vorderbein nicht frei nach vorne führen. Besonders sichtbar: Stolpern im Trab Probleme auf gebogenen Linien kurzes Vorderbein 2. Fester Rücken Ein verspannter Rücken verhindert, dass die Vorhand entlastet wird. Das Pferd fällt auf die Vorhand und verliert Balance. Typisch: Taktfehler eiliges Laufen häufiges Abstützen auf der Hand 3. Fehlende Hinterhandaktivität Trägt die Hinterhand zu wenig Gewicht, muss die Vorhand mehr auffangen. Die Beine werden nicht rechtzeitig angehoben. Oft gleichzeitig: schwer angalloppieren häufiges Straucheln bergab schneller ermüdet 4. Zu schnelles Tempo Viele Pferde laufen schneller als sie balancieren können. Je eiliger das Tempo, desto häufiger das Stolpern. Was du NICHT tun solltest Mehr treiben. Das Pferd stolpert nicht, weil es zu langsam ist, sondern weil es sich nicht besser organisieren kann. Mehr Druck verstärkt die Unsicherheit und erhöht die Stolpergefahr. Erste praktische Hilfe Bevor du reitest, prüfe kurz die Beweglichkeit: sanftes Vorführen der Schulter gebogene Linien im Schritt ruhige Übergänge Verbessert sich das Stolpern danach deutlich, lag die Ursache sehr wahrscheinlich im Bewegungsapparat. Wann du genauer hinschauen solltest Wenn dein Pferd: regelmäßig stolpert nach dem Training steifer wird Probleme eher mehr als weniger werden solltest du die Ursache genauer abklären statt weiter zu trainieren. Fazit Stolpern ist kein Charakterproblem, sondern ein Warnsignal. Das Pferd zeigt, dass Balance oder Beweglichkeit fehlen. Behandelst du die Ursache statt das Symptom, verschwindet das Stolpern oft überraschend schnell. 👉 Kostenlose Hilfe Wenn du herausfinden möchtest, ob dein Pferd aus Unsicherheit oder aus körperlichen Gründen stolpert, lade dir hier meine kostenlose Checkliste herunter: „Hat mein Pferd Schmerzen – oder versteht es mich nicht?“ Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut. Perfekt — das hat geklappt! 🐴 Du bekommst die Checkliste in den nächsten 1–2 Minuten per E-Mail. 👉 Schau bitte auch in deinen Spam-Ordner, falls sie nicht sofort da ist. In den nächsten Tagen zeige ich dir außerdem, wie du typische Probleme früh erkennst und vermeiden kannst. Kostenlose Checkliste: Hat mein Pferd Schmerzen? Finde heraus, ob dein Pferd nicht will — oder nicht kann. Gib deinen VORNAME ein Passe diesen optionalen Hilfetext an, bevor du dein Formular veröffentlichen. Gib deine E-Mail-Adresse ein, um dich anzumelden Gib bitte deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung an, z. B. abc@xyz.com. ANMELDEN
11. Februar 2026
Der Klassiker im Training In der Praxis hat sich besonders eine Kombination bewährt: Einfach gebrochenes Trabergebiss + Spielkette Diese Kombination gilt im Training vieler aktiver Traber als Standard. Warum? Das einfach gebrochene Gebiss gibt klare Orientierung und seitliche Führung, während die Spielkette das Festhalten verhindert und die Kautätigkeit anregt. So entsteht: stabiler Kontakt weniger Ziehen ruhigeres Maul bessere Anlehnung an die Hand Die Spielkette dient dabei nicht nur als Sicherung, sondern sorgt dafür, dass das Pferd den Druck verarbeitet statt dagegen zu laufen. 👉 Gerade bei temperamentvollen oder jungen Renntrabern oft deutlich effektiver als ein stärkeres Gebiss. Das einfach gebrochene Trabergebiss gibt es in vielen Varianten z.B.:  mit Kupferlegierung als Kunststoffgebiss als Gummigebiss als Ledergebiss mit Kupferrollen
11. Februar 2026
Die Marke EWALIA – Kräuterwissen für Pferde Immer mehr Pferdebesitzer möchten ihre Pferde natürlich unterstützen statt nur Symptome behandeln. Genau hier setzt die österreichische Marke Ewalia an: traditionelle Kräuterkunde kombiniert mit moderner Pferdehaltung. Was Ewalia besonders macht Ewalia basiert auf dem Prinzip der europäischen Kräuterlehre. Die Produkte bestehen überwiegend aus flüssigen Kräuterauszügen – also keine Pulver, die selektiert werden, sondern direkt aufnehmbare Inhaltsstoffe. Das Ziel: Den Körper unterstützen, damit er sich selbst regulieren kann. Typische Einsatzbereiche: Atemwege Verdauung Stoffwechsel Haut & Fell Muskel- und Gelenkunterstützung Nervosität & Stress Gerade empfindliche oder rekonvaleszente Pferde profitieren oft davon. Warum flüssige Kräuter? Viele Pferde sortieren Pulver im Futter aus oder nehmen sie schlecht auf. Flüssige Kräuterauszüge: werden besser aufgenommen sind magenfreundlicher lassen sich einfach über das Futter geben eignen sich auch für mäkelige Pferde Das macht die Anwendung im Alltag deutlich unkomplizierter. Für welche Pferde eignet sich Ewalia? Besonders sinnvoll bei: älteren Pferden stoffwechselanfälligen Pferden empfindlicher Verdauung Stress & Unruhe Fellwechselproblemen Aufbauphasen / Training Die Produkte ersetzen keinen Tierarzt — können aber den Organismus sinnvoll begleiten. Unser Fazit Ewalia passt perfekt zu einer modernen Pferdehaltung: unterstützen statt unterdrücken. Gerade in Kombination mit Training, Haltung und Therapie entsteht ein ganzheitlicher Ansatz — und genau darum geht es langfristig bei gesunden, leistungsbereiten Pferden. 👉 In unserem Shop findest du ausgewählte Ewalia-Produkte , passend zu Training, Aufbau und Wohlbefinden deines Pferdes.
22. Januar 2026
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