18. Februar 2026

18. Februar 2026

Fellwechsel beim Pferd – wie du dein Pferd jetzt richtig unterstützt

Zweimal im Jahr wird aus einem motivierten Reitpartner plötzlich ein müdes, haarendes und manchmal sogar krankheitsanfälliges Pferd.


Der Fellwechsel gehört zu den anstrengendsten Phasen im gesamten Pferdejahr — für den Körper ist er vergleichbar mit einer inneren Dauerbelastung über mehrere Wochen.


Viele typische Probleme im Frühjahr und Herbst entstehen genau hier:
Leistungsabfall, Mauke, Infekte oder stumpfes Fell sind meist keine Zufälle, sondern ein Zeichen von Überforderung des Stoffwechsels.


Warum der Fellwechsel so belastend ist


Der Fellwechsel wird nicht durch Kälte ausgelöst – sondern durch Licht.


Über Hormone steuert das Gehirn die komplette Umstellung des Körpers:

Der Organismus muss gleichzeitig:

  • Millionen neuer Haarzellen bilden
  • alte Haare abstoßen
  • Haut erneuern
  • Giftstoffe ausscheiden
  • Immunsystem aktivieren
  • Energie neu verteilen


Haare bestehen fast vollständig aus Eiweiß (Keratin).


Darum steigt der Bedarf an Nährstoffen enorm – oft höher als im Training.

👉 Besonders betroffen sind:

  • ältere Pferde
  • stoffwechselempfindliche Pferde
  • Pferde mit Hautproblemen
  • Sportpferde
  • Ekzemer


Typische Anzeichen im Fellwechsel


Viele Besitzer denken zuerst an Trainingsprobleme – tatsächlich ist es häufig der Stoffwechsel:

  • Müdigkeit & Schlappheit
  • matte Augen
  • langsames Abhaaren
  • angelaufene Beine
  • Mauke & Schuppen
  • Juckreiz
  • Infektanfälligkeit
  • Muskelabbau

Der Körper priorisiert jetzt Fellwachstum statt Leistung.


Diese Nährstoffe fehlen jetzt am häufigsten

Während des Fellwechsels steigt der Bedarf massiv an:

  • Spurenelemente

Zink, Kupfer, Mangan und Selen steuern Haut, Immunsystem und Haarwachstum.

  • Aminosäuren (Eiweiß)

Ohne sie kann kein neues Fell aufgebaut werden.

  • Vitamine

Vor allem B-Vitamine und Vitamin E stabilisieren Stoffwechsel und Nerven.

  • Entgiftungsunterstützung

Die Haut wird jetzt zum Ausscheidungsorgan.
Kann der Körper nicht ausreichend entgiften → entstehen Ekzeme, Mauke oder Juckreiz.


Natürliche Unterstützung – warum Mineral- & Kräutermischungen sinnvoll sind


Heu allein deckt den heutigen Bedarf eines Pferdes oft nicht mehr vollständig ab.
Deshalb profitieren viele Pferde im Fellwechsel von einer gezielten Ergänzung.

Natürliche Ergänzungsfuttermittel kombinieren Mineralstoffe mit Kräutern und können:

  • Stoffwechsel entlasten
  • Darmflora stabilisieren
  • Entgiftung unterstützen
  • Fellwachstum beschleunigen


Zum Beispiel liefert ein mineralisches Basisfutter wie Kristallkraft TheMineral natürliche Vitalstoffe ohne künstliche Zusatzstoffe und dient der grundlegenden Versorgung des Pferdes .


Bei zusätzlicher Belastung im Fellwechsel kann eine kurweise Unterstützung sinnvoll sein:
Produkte wie
Kristallkraft No1 binden unerwünschte Stoffe im Verdauungstrakt und werden häufig genau in dieser Phase eingesetzt .


Kräuterbasierte Mischungen (z. B. Bitterkräuter, Mariendistel oder Klettenwurzel) können außerdem die Ausscheidungsorgane begleiten .

(Hinweis: Ergänzungsfutter ersetzt keine tierärztliche Behandlung.)


Was du zusätzlich täglich tun kannst

  • Bewegung

Lockere Arbeit aktiviert den Stoffwechsel besser als komplette Pause.

  • Putzen

Gründliches Bürsten wirkt wie eine Durchblutungsmassage.

  • Fütterung

hochwertiges Heu

Mineralfutter nicht reduzieren

wenig Zucker & Stärke

ausreichend Wasser

  • Training

In dieser Phase lieber moderat arbeiten statt Leistungssteigerung verlangen.


Fazit

Der Fellwechsel ist keine Kleinigkeit – sondern eine echte körperliche Höchstleistung.
Unterstützt du dein Pferd jetzt gezielt, kannst du viele typische Frühjahrs- und Herbstprobleme vermeiden.

Ein glänzendes Fell entsteht nicht durch Putzen.
Es entsteht durch einen funktionierenden Stoffwechsel.


👉 Wenn dein Pferd im Fellwechsel müde wirkt, schlecht haart oder zu Hautproblemen neigt, lohnt sich ein Blick auf seine Nährstoffversorgung – genau hier entscheidet sich, wie gut es durch diese anstrengende Zeit kommt.


Alle Kristallkraft-Produkte sind bei uns erhältlich.

4. März 2026
Die neue BEMER Dog Line – Unterstützung für Gesundheit und Regeneration beim Hund # Die neue BEMER Dog Line – Unterstützung für Gesundheit und Regeneration beim Hund Immer mehr Hundehalter legen Wert auf ganzheitliche Gesundheit und optimale Regeneration ihrer Vierbeiner. Besonders bei Sport-, Arbeits- oder älteren Hunden spielen Durchblutung, Muskelentspannung und schnelle Regeneration eine wichtige Rolle. Mit der neuen **BEMER Dog Line** erweitert BEMER seine bewährte Technologie aus der Human- und Pferdetherapie nun speziell für Hunde. Doch was steckt hinter der BEMER Technologie – und für welche Hunde kann sie sinnvoll sein? --- ## Was ist die BEMER Dog Line? Die BEMER Dog Line ist eine speziell für Hunde entwickelte Produktlinie aus dem Bereich der physikalischen Gefäßtherapie. Sie basiert auf der sogenannten **PEMF-Technologie (pulsierende elektromagnetische Felder)**. Das Ziel dieser Technologie ist es, die **Mikrozirkulation**, also die Durchblutung der kleinsten Blutgefäße im Körper, zu unterstützen. Eine gut funktionierende Mikrozirkulation ist entscheidend für viele Prozesse im Körper, denn sie sorgt dafür, dass Zellen ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wenn diese Versorgung optimal funktioniert, können sich Gewebe, Muskeln und Organe besser regenerieren. --- ## Warum ist die Mikrozirkulation so wichtig? Im Körper eines Hundes befinden sich Millionen feinster Blutgefäße, die sogenannten Kapillaren. Über diese Gefäße gelangen Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen, während Stoffwechselprodukte wieder abtransportiert werden. Ist die Mikrozirkulation eingeschränkt, kann das verschiedene Folgen haben, zum Beispiel: * langsamere Regeneration nach Belastung * verspannte oder schlecht versorgte Muskulatur * reduzierte Leistungsfähigkeit * verzögerte Heilungsprozesse Die BEMER Technologie wurde entwickelt, um genau diese **Durchblutung der kleinsten Gefäße zu unterstützen**. --- ## Für welche Hunde eignet sich die BEMER Dog Line? Die Anwendung kann für verschiedene Hunde interessant sein, insbesondere für: ### Sport- und Arbeitshunde Hunde, die regelmäßig trainieren oder im Sport aktiv sind – etwa im Agility, Mantrailing oder im Diensthundebereich – profitieren häufig von Maßnahmen zur Unterstützung der Regeneration. Hier kann die Anwendung helfen bei: * schnellerer Erholung nach Training oder Wettkampf * Lockerung der Muskulatur * Unterstützung der allgemeinen Leistungsfähigkeit ### Hunde in der Rehabilitation Nach Operationen oder Verletzungen spielt eine gute Durchblutung eine wichtige Rolle im Heilungsprozess. Die BEMER Anwendung wird daher häufig ergänzend eingesetzt bei: * orthopädischen Problemen * Muskelverletzungen * Reha-Programmen * physiotherapeutischen Behandlungen ### Senioren-Hunde Mit zunehmendem Alter nimmt die Durchblutung oft ab. Ältere Hunde können daher von Maßnahmen profitieren, die den Stoffwechsel und die Versorgung der Zellen unterstützen. Viele Hundehalter nutzen die Anwendung bei: * Gelenkproblemen * eingeschränkter Beweglichkeit * allgemeiner Alterssteifheit --- ## Wie funktioniert die Anwendung? Die Anwendung der BEMER Dog Line ist für den Hund in der Regel sehr entspannt. Der Hund liegt dabei auf einer speziell entwickelten **Therapiematte oder Decke**, während über ein Steuergerät ein Programm gestartet wird. Während der Anwendung erzeugt das System ein spezielles elektromagnetisches Signal, das auf den Körper wirkt. Typischer Ablauf: 1. Der Hund liegt entspannt auf der Matte oder Decke 2. Ein Programm wird über das Steuergerät ausgewählt 3. Die Anwendung dauert meist etwa **5 bis 15 Minuten** 4. Die Anwendung kann regelmäßig durchgeführt werden Viele Hunde entspannen sich während der Behandlung sichtbar. --- ## Einsatz als ergänzende Therapie Wichtig zu wissen: Die BEMER Technologie ersetzt **keine tierärztliche Behandlung**. Sie wird in der Regel als **unterstützende Maßnahme** eingesetzt. Typische Kombinationen sind zum Beispiel: * Physiotherapie * Osteopathie * Training und Muskelaufbau * Rehabilitation nach Verletzungen In einem ganzheitlichen Gesundheitskonzept kann die Unterstützung der Mikrozirkulation ein sinnvoller Baustein sein. --- ## Fazit Die neue **BEMER Dog Line** bringt die bekannte BEMER Technologie erstmals gezielt für Hunde auf den Markt. Ziel ist es, die Mikrozirkulation zu unterstützen und dadurch Regeneration, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit zu fördern. Besonders für: * Sporthunde * ältere Hunde * Hunde in der Rehabilitation kann die Anwendung eine interessante Ergänzung zu bestehenden Therapien sein. Wie bei allen therapeutischen Maßnahmen gilt jedoch: Eine individuelle Beratung durch Tierarzt oder Therapeuten ist sinnvoll, um die passende Behandlung für den jeweiligen Hund zu finden. --- **Tipp:** Wer bereits Erfahrungen mit der BEMER Technologie aus der Pferdetherapie kennt, wird viele Parallelen in der Anwendung bei Hunden entdecken – angepasst an die Bedürfnisse unserer vierbeinigen Begleiter. 
von Julia Wiesner 12. Februar 2026
Traber-Umschulung – vom Rennpferd zum Freizeitpferd Immer mehr ehemalige Renntraber finden ihren Weg in den Freizeit- und Reitsport. Sie sind leistungsbereit, sensibel und intelligent – bringen aber eine ganz eigene Vorgeschichte mit. Eine erfolgreiche Umschulung braucht deshalb vor allem Verständnis, Geduld und einen klaren Plan . Der Traber ist kein „rohes“ Pferd Ein häufiger Irrtum: "Traber müssen erst alles lernen." Tatsächlich haben sie sehr viel gelernt – nur eben etwas anderes: gleichmäßiger Zugkontakt Vorwärtsdenken Laufen im Tempo wenig Biegung klare, einfache Signale Die Umschulung bedeutet also nicht Neuanfang, sondern Umdenken . Die größten Umstellungsprobleme 1. Balance statt Tempo Im Rennsport trägt sich der Traber kaum selbst – er zieht. Als Freizeitpferd soll er plötzlich: langsamer gehen Last aufnehmen sich biegen den Rücken benutzen Das ist körperlich anstrengend und ungewohnt. 2. Galopp ist nicht selbstverständlich Viele Traber haben nie oder kaum im Galopp gearbeitet. Typische Probleme: falsches Angaloppieren Kreuzgalopp kurze, hektische Galoppsprünge Unsicherheit 👉 Galopp ist kein Ziel, sondern ein Ergebnis von Balance und Kraft . 3. Neue Hilfen verstehen lernen Gewichtshilfen, Schenkel, Sitz – all das kennt der Traber nicht. Er reagiert oft: verzögert übermotiviert oder scheinbar „stur“ In Wahrheit fehlt ihm nur die Übersetzung. Der richtige Weg der Umschulung 1. Zuerst der Körper, dann die Lektionen Bevor man „reiten“ will, muss der Traber: Muskulatur aufbauen lernen geradeaus zu laufen Vertrauen entwickeln Spaziergänge, Bodenarbeit, lange Zügel und lockeres Longieren sind ideal. 2. Schritt und Trab sind wichtiger als Galopp Ein ruhiger, losgelassener Schritt und ein ausbalancierter Trab sind die Grundlage. Besser: viele Übergänge große Linien häufige Handwechsel Als: schnelle Fortschritte erzwingen 3. Geraderichten ist Schlüsselarbeit Fast alle Traber sind deutlich schief. Ohne Geraderichtung entstehen: Rückenschmerzen Taktprobleme Galoppschwierigkeiten Seitengänge im leichten Rahmen, Stangenarbeit und korrektes Biegen sind hier Gold wert. Ausrüstung bewusst wählen Traber reagieren sensibel auf Druck. Bewährt haben sich: einfache oder doppelt gebrochene Trabergebisse Kombinationen mit Spielkette ruhige, gleichmäßige Zügelhand 👉 Ziel ist Verständnis , nicht Kontrolle. Geduld zahlt sich aus Ein Traber braucht oft: mehr Zeit mehr Wiederholungen klare, faire Hilfen Dafür bekommt man: ein ehrliches arbeitsfreudiges loyales Freizeitpferd Viele Traber blühen in der Umschulung regelrecht auf – wenn man ihnen die Zeit gibt. Fazit Die Umschulung vom Renn- zum Freizeitpferd ist kein schneller Weg, aber ein sehr lohnender. Wer versteht, woher der Traber kommt , kann ihm zeigen, wohin er gehen darf. Nicht mit Druck – sondern mit Geduld, Klarheit und Respekt.
12. Februar 2026
 Die natürliche Schiefe beim Pferd – warum dein Pferd auf einer Seite schlechter läuft Fast jedes Pferd hat eine „gute“ und eine „schlechte“ Seite. Es fällt auf eine Schulter, biegt sich nur schwer oder angaloppiert nur auf einer Hand richtig. Viele denken: "Mein Pferd ist einfach steif." In Wirklichkeit steckt fast immer die natürliche Schiefe dahinter. Was bedeutet natürliche Schiefe? Wie wir Menschen rechts- oder linkshändig sind, hat auch jedes Pferd eine stärkere und eine schwächere Körperseite. Das zeigt sich im Körper: eine Schulter ist dominanter eine Hinterhand tritt stärker unter eine Seite trägt mehr Gewicht eine Seite schiebt mehr Das Pferd läuft also nicht gerade — sondern leicht gebogen. Und genau so wird es geboren. Woran erkennt man die Schiefe? Typische Anzeichen: fällt im Zirkel nach innen oder außen angaloppiert nur auf einer Hand gut stellt sich leichter zu einer Seite Sattel rutscht immer in dieselbe Richtung ein Zügel fühlt sich schwerer an Hinterhuf tritt nicht in die Spur des Vorderhufs Oft wirkt das Pferd „widersetzlich“ — dabei versucht es nur, sein Gleichgewicht zu halten. Warum das wichtig ist Ein schiefes Pferd belastet seinen Körper ungleichmäßig. Folgen können sein: Verspannungen Taktfehler Probleme beim Galopp Schulterlahmheiten Rückenprobleme Viele wiederkehrende „Trainingsprobleme“ sind in Wahrheit Balanceprobleme. Ziel der Ausbildung: Geraderichten Geraderichten bedeutet nicht, das Pferd gerade zu machen — sondern beide Körperseiten gleich stark zu machen. Erst dann kann ein Pferd: den Rücken heben den Reiter tragen in echter Anlehnung laufen gesund bleiben Geraderichtung ist deshalb kein Dressurdetail, sondern Gesundheitsarbeit. Wie man die Schiefe verbessert Wichtig: Nicht festhalten — sondern ausgleichen. Hilfreich sind: Biegung Viele Handwechsel, große Linien, Schlangenlinien Übergänge Aktivieren die Hinterhand gleichmäßig Seitengänge Schulterherein ist eines der effektivsten Trainings überhaupt Stangenarbeit Verbessert Koordination und Körpergefühl Schon wenige Minuten korrektes Training verändern mehr als langes Reiten im Kreis. Fazit Dein Pferd macht nichts falsch — es ist nur schief geboren. Probleme entstehen erst, wenn wir erwarten, dass es uns trägt, ohne ihm vorher Balance beizubringen. Geraderichten bedeutet daher nicht Perfektion, sondern Fairness.
12. Februar 2026
Viele Reiter hören im Stall den gleichen Satz: „Der ist halt tollpatschig.“ Wenn ein Pferd häufiger stolpert, wird das schnell auf Müdigkeit, Faulheit oder den Boden geschoben. Tatsächlich ist Stolpern aber fast immer ein Hinweis darauf, dass sich das Pferd körperlich nicht optimal bewegen kann. Je früher man die Ursache erkennt, desto einfacher lässt sich das Problem lösen. Warum Pferde überhaupt stolpern Beim Laufen muss ein Pferd die Vorhand aktiv anheben und nach vorne führen. Dafür braucht es: freie Schulterbewegung tragende Hinterhand einen schwingenden Rücken Ist einer dieser Punkte eingeschränkt, setzt das Pferd den Huf zu spät nach vorne — es „bleibt hängen“. Stolpern ist daher kein Konzentrationsproblem, sondern ein Bewegungsproblem. Die häufigsten Ursachen 1. Eingeschränkte Schulterbeweglichkeit Sehr häufig kann das Pferd das Vorderbein nicht frei nach vorne führen. Besonders sichtbar: Stolpern im Trab Probleme auf gebogenen Linien kurzes Vorderbein 2. Fester Rücken Ein verspannter Rücken verhindert, dass die Vorhand entlastet wird. Das Pferd fällt auf die Vorhand und verliert Balance. Typisch: Taktfehler eiliges Laufen häufiges Abstützen auf der Hand 3. Fehlende Hinterhandaktivität Trägt die Hinterhand zu wenig Gewicht, muss die Vorhand mehr auffangen. Die Beine werden nicht rechtzeitig angehoben. Oft gleichzeitig: schwer angalloppieren häufiges Straucheln bergab schneller ermüdet 4. Zu schnelles Tempo Viele Pferde laufen schneller als sie balancieren können. Je eiliger das Tempo, desto häufiger das Stolpern. Was du NICHT tun solltest Mehr treiben. Das Pferd stolpert nicht, weil es zu langsam ist, sondern weil es sich nicht besser organisieren kann. Mehr Druck verstärkt die Unsicherheit und erhöht die Stolpergefahr. Erste praktische Hilfe Bevor du reitest, prüfe kurz die Beweglichkeit: sanftes Vorführen der Schulter gebogene Linien im Schritt ruhige Übergänge Verbessert sich das Stolpern danach deutlich, lag die Ursache sehr wahrscheinlich im Bewegungsapparat. Wann du genauer hinschauen solltest Wenn dein Pferd: regelmäßig stolpert nach dem Training steifer wird Probleme eher mehr als weniger werden solltest du die Ursache genauer abklären statt weiter zu trainieren. Fazit Stolpern ist kein Charakterproblem, sondern ein Warnsignal. Das Pferd zeigt, dass Balance oder Beweglichkeit fehlen. Behandelst du die Ursache statt das Symptom, verschwindet das Stolpern oft überraschend schnell. 👉 Kostenlose Hilfe Wenn du herausfinden möchtest, ob dein Pferd aus Unsicherheit oder aus körperlichen Gründen stolpert, lade dir hier meine kostenlose Checkliste herunter: „Hat mein Pferd Schmerzen – oder versteht es mich nicht?“ Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut. Perfekt — das hat geklappt! 🐴 Du bekommst die Checkliste in den nächsten 1–2 Minuten per E-Mail. 👉 Schau bitte auch in deinen Spam-Ordner, falls sie nicht sofort da ist. In den nächsten Tagen zeige ich dir außerdem, wie du typische Probleme früh erkennst und vermeiden kannst. Kostenlose Checkliste: Hat mein Pferd Schmerzen? Finde heraus, ob dein Pferd nicht will — oder nicht kann. Gib deinen VORNAME ein Passe diesen optionalen Hilfetext an, bevor du dein Formular veröffentlichen. Gib deine E-Mail-Adresse ein, um dich anzumelden Gib bitte deine E-Mail-Adresse für die Anmeldung an, z. B. abc@xyz.com. ANMELDEN
11. Februar 2026
Der Klassiker im Training In der Praxis hat sich besonders eine Kombination bewährt: Einfach gebrochenes Trabergebiss + Spielkette Diese Kombination gilt im Training vieler aktiver Traber als Standard. Warum? Das einfach gebrochene Gebiss gibt klare Orientierung und seitliche Führung, während die Spielkette das Festhalten verhindert und die Kautätigkeit anregt. So entsteht: stabiler Kontakt weniger Ziehen ruhigeres Maul bessere Anlehnung an die Hand Die Spielkette dient dabei nicht nur als Sicherung, sondern sorgt dafür, dass das Pferd den Druck verarbeitet statt dagegen zu laufen. 👉 Gerade bei temperamentvollen oder jungen Renntrabern oft deutlich effektiver als ein stärkeres Gebiss. Das einfach gebrochene Trabergebiss gibt es in vielen Varianten z.B.:  mit Kupferlegierung als Kunststoffgebiss als Gummigebiss als Ledergebiss mit Kupferrollen
11. Februar 2026
Die Marke EWALIA – Kräuterwissen für Pferde Immer mehr Pferdebesitzer möchten ihre Pferde natürlich unterstützen statt nur Symptome behandeln. Genau hier setzt die österreichische Marke Ewalia an: traditionelle Kräuterkunde kombiniert mit moderner Pferdehaltung. Was Ewalia besonders macht Ewalia basiert auf dem Prinzip der europäischen Kräuterlehre. Die Produkte bestehen überwiegend aus flüssigen Kräuterauszügen – also keine Pulver, die selektiert werden, sondern direkt aufnehmbare Inhaltsstoffe. Das Ziel: Den Körper unterstützen, damit er sich selbst regulieren kann. Typische Einsatzbereiche: Atemwege Verdauung Stoffwechsel Haut & Fell Muskel- und Gelenkunterstützung Nervosität & Stress Gerade empfindliche oder rekonvaleszente Pferde profitieren oft davon. Warum flüssige Kräuter? Viele Pferde sortieren Pulver im Futter aus oder nehmen sie schlecht auf. Flüssige Kräuterauszüge: werden besser aufgenommen sind magenfreundlicher lassen sich einfach über das Futter geben eignen sich auch für mäkelige Pferde Das macht die Anwendung im Alltag deutlich unkomplizierter. Für welche Pferde eignet sich Ewalia? Besonders sinnvoll bei: älteren Pferden stoffwechselanfälligen Pferden empfindlicher Verdauung Stress & Unruhe Fellwechselproblemen Aufbauphasen / Training Die Produkte ersetzen keinen Tierarzt — können aber den Organismus sinnvoll begleiten. Unser Fazit Ewalia passt perfekt zu einer modernen Pferdehaltung: unterstützen statt unterdrücken. Gerade in Kombination mit Training, Haltung und Therapie entsteht ein ganzheitlicher Ansatz — und genau darum geht es langfristig bei gesunden, leistungsbereiten Pferden. 👉 In unserem Shop findest du ausgewählte Ewalia-Produkte , passend zu Training, Aufbau und Wohlbefinden deines Pferdes.
22. Januar 2026
Bemer Therapie, Bemer, Bemer-Horse-Set, Bemer-Duo, Wellness, Erholung
28. Februar 2024
Annimally, Zusatzfutter,